Aktuelle Veranstaltungen Januar
Februar
März
Januar Seitenanfang

Mittwoch
13.01.2010
19.30 Uhr

Wolfgang-Paul-Saal

Dr. Silke Bettermann
(Kunsthistorikerin, Beethovenhaus Bonn)

„Im Licht der Lagune – Venedigs Kunst und Architektur
vom 12. bis zum 18. Jahrhundert”

Zur Person:

geboren 1958; nach Abschluss einer Ausbildung zur Bibliothekarin zunächst Berufstätigkeit am Beethoven-Archiv Bonn und am Seminar für Orientalische Kunst­geschichte der Universität Bonn. Parallel dazu Studium der Kunstgeschichte, der Klassischen Archäologie und der Islamischen Kunstgeschichte in Bonn. Promotion mit einer Dissertation zum Thema „Paolo Veronese und die französische Malerei des frühen 18. Jahrhunderts“ an der Universität Darmstadt. 1994 bis 2003 Zweitstudium der Erziehungswissenschaft und der Sozialen Verhaltens­wissenschaft an der Fernuniversität Hagen. 2006 bis 2007 berufsbegleitende Weiterbildung zur Kunstpädagogin am Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung (KIK). Von 1992 an freiberuflich in der Erwachsenen-Bildung tätig, zusätzlich ab 1997 am Beethoven-Haus Bonn als Kuratorin für Ausstellungen und im Bereich der Kunst- und Musikvermittlung. Daneben seit 2007 Veranstaltung von Workshops und Kursen für Erwachsene am Rudolf-Steiner-Haus Bonn und am KIK in Köln, in denen Kunstgeschichte und Kunstpraxis miteinander kombiniert werden.

 

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Montag
18.01.2010
19.30 Uhr

Robert-Curtius-Saal

Dr. Christian Montag
(Institut für Psychologie, Universität Bonn)

„Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen –
über die biologischen Grundlagen der Angst”

Zur Person:

geboren 1977 in Köln; 1997 bis 2000 Ausbildung zum Bankkaufmann in Köln; 2000 bis 2001 Redaktionsassistent in der OnlineNachrichten und Wirtschaftsredaktion von RTL, Köln; 2001 bis 2006 Studium der Psychologie an der Universität Gießen; 2008 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bonn; seit Oktober 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung“, Universität Bonn; Preisträger des G.A. Lienert Stipendiums für biopsychologische Methodik in 2009 für einen wissenschaftlichen Forschungsaufenthalt am SCAN Center an der Stony Brook University im Staat New York, USA; Promotionspreisträger 2009 der Universitätsgesellschaft Bonn.

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Donnerstag
28.01.2010
19.30 Uhr

Wolfgang-Paul-Saal

Botschafter a.D. Professor Dr. jur. habil Dr. sc.econ. Klaus W. Grewlich, LL.M.
(Telekommunikationsrecht, Universität Bonn)

„Wasser gegen Drogen – Die Nutzung von Wasser als Entwicklungsprojekt in Zentralasien und Afghanistan”

Zur Person:

geboren 1943, war im Auswärtigen Dienst sowie in Wirtschaft und Wissenschaft tätig: von 2006 bis Juli 2008 Leitung der Deutschen Botschaft in Bischkek, Kirgistan; von Juli 2005 bis Juni 2006 (im Range eines Botschafters) europapolitischer Berater des Staatspräsidenten von Rumänien; zuvor Berater des VN-Generalsekretariats in New York; von 2001 bis 2004 deutscher Botschafter in Baku, Aserbaidschan; seit 1999 deutscher Vertreter im Aufsichtsrat der EU-Aufbauagentur für Kosovo, Serbien und Montenegro; davor Geschäftsführendes Vorstandsmitglied eines europäischen Spitzenverbandes (CEPI) in Brüssel; von 1990 bis 1995 Leiter des Internationalen Geschäftsbereichs und Vorstandsbeauftragter der Deutschen Telekom (Aufbau des Auslandsgeschäfts); davor Vertragsjurist in der Luft- und Raumfahrt (ESA, Paris), sowie Mitarbeiter im Kabinett des Generalsekretärs der OECD (Paris), in den Kabinetten von zwei Kommissaren in der EU-Kommission (Brüssel) und im Auswärtigen Amt (unter Anderem Mitglied des Planungsstabs und Referatsleiter). Botschafter a. D. Grewlich ist Professor an der Universität Bonn (Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät sowie Zentrum für Europäische Integrationsforschung). Er lehrt am Europakolleg in Brügge und Natolin (Warschau) sowie an der Hertie School of Governance, Berlin.

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Sonntag
31.01.2010
11.00 Uhr

Wolfgang-Paul-Saal

Neujahrsempfang und Verleihung der Maecenas Medaille
an Persönlichkeiten, die sich um den Uniclub verdient gemacht haben;
anschließend Brunch

Musikalische Begleitung mit „Swing, Balladen, Latin und Blues“ des „Uniclub Quartets The Four Jazz”, das von unserem Mitglied, Herrn Ministerialdirigenten a.D. Karsten Brenner, gegründet wurde und geleitet wird.

Karsten Brenner, Klarinette und Tenorsaxophon
Professor Klaus Desch (Physik, Universität Bonn), Piano
Jochen Solbach, Bass
Gerd Both, Schlagzeug

Preis inklusive aller – auch alkoholischer – Getränke 25 Euro pro Person. Bitte melden Sie sich bis zum 26. Januar 2010 bei Frau Jöher an (Telefon 02 28 / 72 96 101, Fax 02 28 / 72 96 100, E-Mail joeher@uniclub-bonn.de).

 

 
Februar Seitenanfang

Dienstag
02.02.2010
19.30 Uhr

Wolfgang-Paul-Saal

– gemeinsam mit dem Ortsverein Bonn Köln der
Deutschen Thomas Mann Gesellschaft e.V. –

Dr. Inge Jens
(Tübingen)

Lesung aus „Unvollständige Erinnerungen”
und Gespräch

Zur Person:

geboren 1927 in Hamburg. Studium der Germanistik und Anglistik. Promotion in Tübingen mit einer Dissertation über die expressionistische Novelle. Editorin unter anderem von Thomas Manns Briefen an Ernst Bertram (1960), der Briefe und Aufzeichnungen aus dem Nachlass von Max Kommerell (1967) und der Briefe und Aufzeichnungen der Geschwister Hans und Sophie Scholl (1984). 1986 bis 1996 betreute Inge Jens in der Nachfolge von Peter de Mendelssohn die Herausgabe der Tagebücher Thomas Manns (1944 bis 1955) bei S. Fischer. 2003: mit Walter Jens, Frau Thomas Mann. Das Leben der Katharina Pringsheim; 2005: mit Walter Jens, Katjas Mutter. Das außerordentliche Leben der Hedwig Pringsheim; 2006: mit Walter Jens, Auf der Suche nach dem verlorenen Sohn. Die Südamerika-Reise der Hedwig Pringsheim 1907/08; 2009: Unvollständige Erinnerungen (Autobiographie).

Einführung:
Professor Dr. Hans Büning-Pfaue
(Lebensmittelchemie, Universität Bonn)

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Donnerstag
04.02.2010
19.30 Uhr

Josef-Schumpeter-Saal

– zum Jahr der Evolution –

Professor Dr. Martin Honecker
(Systematische Theologie und Sozialethik, Universität Bonn)

„Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube –
Zum 200. Geburtstag von Charles Darwin”

Zur Person:

geboren 1934 in Ulm / Donau; Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen und Basel; 1960 Promotion (Tübingen); 1965 Habilitation (Tübingen), Privatdozent an der Universität Tübingen; 3/1969 bis 07/1999 Professor für Sozialethik und Systematische Theologie an der Rheinischen Friedrichs-Wilhelms-Universität zu Bonn; 1999 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland; Berater in diversen Gremien und Kommissionen des Bundesregierung und mehrerer Landesregierungen, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der NW Akademie der Wissenschaften (unter anderem Vizepräsident 1994/1995).

   

Montag
08.02.2010
19.30 Uhr

Ernst-Robert-Curtius-Saal

gemeinsam mit den „Opernfreunden Bonn”
Dr. Dr. h.c. Friedrich W. Hellmann
(Germanistik, Stellvertretender Generalsekretär a.D. des DAAD)

Einführung in die Oper „Der Golem” von Eugene d’Alembert

(mit Musikbeispielen)

Zur Person:

Studium der deutschen und französischen Literaturwissenschaft in Köln, Berlin (FU), Paris und Freiburg/Breisgau; 1960 bis 1962 DAAD-Lektor für deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde an der Patna University in Indien; danach bis 1998 Tätigkeit im Deutschen Akademischen Austauschdienst, seit den Siebziger Jahren als Stellvertretender Generalsekretär.

Moderation:
Ferdinand Kösters
(Vorsitzender der Bonner Opernfreunde)

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Mittwoch
10.02.2010
19.30 Uhr

Josef-Schumpeter-Saal

 

Professor Dr. Wolfram Steinbeck
(Musikwissenschaft, Universität zu Köln)

„Joseph Haydn und der Humor in der Musik”

mit Klangbeispielen

Zur Person:

geboren 1945 in Hagen/W. Studierte 1965 Musikwissen­schaft, Philosophie und Neuere deutsche Literaturwissenschaft an den Universitäten Bonn und Freiburg, promovierte 1972 bei H. H. Eggebrecht mit einer Dissertation über „Das Menuett in der Instrumentalmusik Joseph Haydns“, ging 1972 als wiss. Assistent nach Kiel, wo er sich 1979 mit der Arbeit „Struktur und Ähnlichkeit. Methoden automatisierter Melodienanalyse“ habilitierte. Nach Professuren an der Universität und der Pädagogischen Hochschule in Kiel war er von 1988 bis 2001 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Bonn und ist seither Inhaber des Lehrstuhls für Historische Musikwissenschaft an der Universität zu Köln. Von 1990 bis 1993 war er Schriftleiter der Musikforschung, von 1996 bis 2004 Fachgutachter der DGF. Er ist korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Vorsitzer des Joseph Haydn-Instituts Köln, Kuratoriumsmitglied des Max-Reger-Instituts Karlsruhe, Fachbeirat der Neuen MGG, Mitherausgeber des Archivs für Musikwissenschaft, der Bonner Schriften zur Musikwissenschaft und der Kölner Beiträge zur Musikwissenschaft.

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Mittwoch
24.02.2010
19.30 Uhr

Josef-Schumpeter-Saal

Professor Dr. Horst Bleckmann
(Zoologie, Universität Bonn)

„Von der Natur lernen – die Natur als Vorbild für
technische Sensoren“

Zur Person:

1971 bis 1977 Studium der Biologie und Chemie an der Universität Gießen; 1977 Diplom im Fach Biologie und Staatsexamen (Biologie und Chemie); 1977 bis 1979 Promotion im Fach Biologie (Gießen); 1979 bis 1981 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Tierphysiologie (Gießen); 1981 bis 1984 Wissenschaftlicher Angestellter am Zoologischen Institut der Universität Frankfurt; Mitglied des Sonderforschungsbereichs „Vergleichende Neurobiologie des Verhaltens“; 1986 Habilitation im Fach Zoologie (Frankfurt); 1985 bis 1987 Gastwissenschaftler an der Scripps Institution of Oceanography, San Diego, California; 1987 bis 1992 Heisenberg-Stipendiat der DFG an der Scripps Institution of Oceanography, San Diego, California, und an der Universität Bielefeld; 1992 bis 1994 Lehrstuhl für Neurophysiologie an der Technischen Hochschule Darmstadt; seit 04/1994 Ordentlicher Professor (C4) für Zoologie und Neurobiologie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms Universität Bonn.

Auszeichnungen:
Heisenberg-Stipendium der DFG (1987); Bennigsen-Foerder-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen (1990); Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (2002); Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (2006); Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (2007).

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Freitag
26.02.2010
09.00 Uhr

Exkursion

Exkursion zur Monet-Ausstellung nach Wuppertal

Treffpunkt: 09.00 Uhr, Vogtsgasse
(Rheinufer, unterhalb unseres Pavillons)
Rückkehr: zwischen 17.00 und 18.00 Uhr
Kosten: Eintritt 10 Euro pro Person, Fahrtkosten
zwischen 10 und 20 Euro, je nach Teilnehmerzahl

Führung:
Professor Dr. Lothar Hönnighausen
(Anglistik, Universität Bonn)

Bitte melden Sie sich bis zum 22. Februar 2010 bei
Frau Jöher an (Telefon 02 28 / 72 96 101,
E-Mail joeher@uniclub-bonn.de).

März Seitenanfang

Dienstag
09.03.2010
19.00 Uhr

Wolfgang-Paul-Saal

– gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. –

Bitte beachten Sie die Anfangszeit!

Dr. Christoph von Marschall
(US-Korrespondent des Tagesspiegels)

„Vom Arbeiterkind zur First Lady: Michelle Obama – Ein amerikanischer Traum”

Zur Person:

Christoph von Marschall ist der wohl beste deutschsprachige Kenner des US-Präsidenten Barack Obama und seiner Frau Michelle. Als Büroleiter des Berliner “Tagesspiegel” in Washington begleitete er die Obamas zwei Jahre lang im Wahlkampf. Nach ihrem Einzug in das Weiße Haus beobachtet er das Präsidentenpaar weiter aus nächster Nähe. Marschall verfasste bereits 2007 die Bestseller-Biographie: „Barack Obama. Der schwarze Kennedy“, die in fünf Sprachen übersetzt wurde.
Nach Abitur und Wehrdienst studierte Marschall Osteuropäische Geschichte und Politikwissenschaften in Freiburg, Mainz und Krakau. Er promovierte über Polens Nationalitätenfrage in der Habsburger Monarchie. Seine journalistische Karriere begann 1989 bei der Süddeutschen Zeitung. Er berichtete aus Ungarn über die Massenflucht der DDR-Bürger in den Westen sowie den Sturz des Kommunismus in Rumänien und Bulgarien. 1991 wechselte er zum „Tagesspiegel“, wo er viele Jahre die Meinungsseite leitete. Er ist häufiger Kommentator im Deutschlandfunk, Autor politischer Feuilletons im Deutschlandradio, schreibt für „Die Zeit“, das Magazin „Cicero“ und die „Atlantic Times“. Seit 2005 berichtet er aus den Vereinigten Staaten.
Marschalls journalistische Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet. 2002 erhielt er den Deutsch-Amerikanischen Kommentarpreis für seinen vorausschauenden Kommentar zu den Anschlägen vom 11. September 2001 und dessen Folgen für Amerikas Außenpolitik. 2005 folgte der deutsch-polnische Journalistenpreis für eine Reportage über Skierbieszow, den Geburtsort des Bundespräsidenten Horst Köhler. Im gleichen Jahr wurde ihm der Verdienstorden der Republik Polen für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung verliehen.

 

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Montag
15.03.2010
19.30 Uhr

Josef-Schumpeter-Saal

– zum Jahr der Evolution –

Professor Dr. Dr. h.c. Ludger Honnefelder
(Philosophie, Universität Bonn und Otto Warburg
Professor, Humboldt Universität, Berlin)

„Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube –
konkurrierende Weltdeutungen oder Antworten
auf unterschiedliche Fragen?”

Zur Person:

1971 Promotion (Universität Bonn); 1981 Habilitation (Universität Bonn); 1972 bis 1982 zunächst Dozent, dann o. Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät Trier; 1982-1988 Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin; seit 1988 Professor für Philosophie und Direktor des Philosophischen Seminars, Lehr- und Forschungsbereich II der Universität Bonn; 1988 Associate Member des Kennedy Institute of Ethics, Georgetown University Washington; 1989 Sprecher der Forschungs-Arbeitsgemeinschaft Bioethik in NRW; 1989 Mitglied der Akademie für Ethik in der Medizin; 1992 Mitglied der Nordrhein-Westf. Akademie der Wissenschaften; 1992 Mitglied der deutschen Delegation im Lenkungsausschuss für Bioethik des Europarates (CDBI); 1993 Direktor des Instituts für Wissenschaft und Ethik e.V., Bonn; 1993 Mitglied der Hegel-Kommission der Nordrhein-Westf. Akademie der Wissenschaften; 1998 Geschäftsführender Direktor des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften; 1998 Mitglied im Standing Committee „Science & Ethics“ von All European Academies (ALLEA).

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Montag
22.03.2010
19.30 Uhr

Wolfgang-Paul-Saal

– gemeinsam mit den „Bürgern für Beethoven –

Podiumsdiskussion

„Beethoven Festspielhaus – Haus für alle

Kulturelle - wirtschaftliche - internationale Perspektiven”

mit:

Professor Dr. Jürgen Fohrmann (tbc)
(Rektor der Universität Bonn)

Michael Horn
(Beethoven Orchester Bonn)

Volker Kriegsmann
(Beethoven Orchester Bonn)

Werner Hundhausen
(Fest.Spiel.Haus.Freunde)

Manfred Jung
(Bürger für Beethoven)

Heinrich Küpper
(Deutsche Post AG)

Moderation:
Professor Dr. Max G. Huber
(Vorstandsvorsitzender des Bonner Universitätsclubs)

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Mittwoch
31.03.2010
19.30 Uhr

Theaterbesuch

Theaterbesuch

„Die Katze auf dem heißen Blechdach“
von Tennessee Williams

(Kammerspiele)

anschließend
Diskussion mit der Dramaturgie und den Schauspielern

Leitung:
Professor Dr. Lothar Hönnighausen
(Anglistik, Universität Bonn)

Bitte melden Sie sich bis zum 26. März 2010 bei
Frau Jöher an (Telefon 02 28 / 72 96 101, Fax 02 28 / 72 96 100,
E-Mail joeher@uniclub-bonn.de).

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