Namenspatrone und Patenschaften der Apartments
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Konrad Adenauer (Apt. 1) | Friedrich Wilhelm August Argelander (Apt. 17) |
Ernst Moritz Arndt (Apt. 16) |
Karl Barth (Apt. 3) | Erwin Emil von Beckerath (Apt. 6) |
Paul Clemen (Apt. 7) |
Heinrich Heine (Apt. 4) | Heinrich Rudolf Hertz (Apt. 20) |
Alfred Kantorowicz (Apt. 15) |
Friedrich August Kekulé (Apt. 13) |
Alexander König (Apt. 12) |
Wilhelm Krelle (Apt. 21) |
Wilhelm Levison (Apt. 14) |
Maria Gräfin von Linden (Apt. 9) |
Friedrich Nietzsche (Apt. 5) |
Friedrich Wilhelm Eduard Pflüger (Apt. 10) |
August Wilhelm von Schlegel (Apt. 18) | Robert Schuman (Apt. 2) | Carl Schurz (Apt. 19) | Richard Thoma (Apt. 8) | Fritz Tillmann (Apt. 22) |
Ernst Zitelmann (Apt. 11) |
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Konrad Adenauer (1876 -1967)
Konrad Adenauer kam nach Studienjahren in Freiburg und München 1895 an die Universität Bonn und legte hier 1897 das Erste Juristische Staatsexamen ab. Adenauer war 1917 -1933 Oberbürgermeister der Stadt Köln, von 1921 bis 1933 auch Vorsitzender des Preußischen Staatsrates, der zweiten Kammer des Parlaments, und er war von 1949 bis 1963 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.
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Friedrich Wilhelm August Argelander (1799 -1875)
wurde nach Tätigkeiten in Turku und Helsinki 1836 als Professor für das Fach Astronomie an die Universität Bonn berufen. Nicht nur die Errichtung der
Bonner Sternwarte, sondern vor allem die so genannte „Bonner Durchmusterung“ haben ihm einen weltweiten Ruhm eingetragen: Auf 48 großen Kartenblättern und in 3 Katalogbänden hat er 324.198 Sterne verzeichnet. Er war zweimal Rektor. |
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Ernst Moritz Arndt (1769-1860)
Ernst Moritz Arndt hatte sich energisch für Bonn als Universitätssitz eingesetzt und wurde 1818, im Gründungsjahr der Universität, auf eine Professur für Neuere Geschichte berufen. Mit seinen Publikationen und der darin dargestellten politischen Einstellung machte er sich demagogischer Umtriebe verdächtig; er wurde verhaftet, suspendiert, später seines Amtes enthoben und erst 1840 rehabilitiert. Im selben Jahr wurde er zum Rektor gewählt. Arndt trat nicht so sehr durch große Forschungsarbeiten hervor, sondern war aufgrund seines Kampfes für Freiheit und die Einheit Deutschlands einer der meistgefeierten Männer der damaligen Zeit.
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Karl Barth (1886-1968)
Karl Barth wurde 1930 als Professor für Systematische Theologie nach Bonn berufen. Er wurde 1931 ostentativ Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und galt als Gegner des theologischen Liberalismus, der Protestantismus und Nationalismus zu verbinden versuchte. Im Dritten Reich war er einer der Inspiratoren der „Bekennenden Kirche“, die sich gegen die so genannten Deutschen Christen stellte. Als er den Amtseid auf Hitler und den Hitlergruß zu Beginn der Vorlesungen verweigerte, wurde er 1935 entlassen. Barth kehrte nach dem Krieg 1946/47 nach Bonn zurück, um beim Wiederaufbau der Evangelisch-Theologischen Fakultät zu helfen. |
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Erwin Emil von Beckerath (1889-1964)
Erwin Emil von Beckerath lehrte und forschte 1949-1964 als Wirtschafts-, Staats- und Finanzwissenschaftler an der Universität Bonn. Er war ein maßgeblicher Vertreter des so genannten Ordoliberalismus als drittem Weg zwischen Planwirtschaft und laisser-faire-Liberalismus. Als Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium 1949-1964 hat er die Wirtschaftspolitik Ludwig Erhards als „soziale Marktwirtschaft“ mit bestimmt.
Für das nach Beckerath benannte Apartment unseres Internationalen Gästehauses hat dankenswerterweise Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach die Patenschaft übernommen.
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Paul Clemen (1866-1947)
Paul Clemen lehrte von 1894 bis 1936 Kunstgeschichte an der Universität Bonn. Er war der erste Provinzialkonservator der Rheinprovinz und einer der Initiatoren für die Gründung des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Sein Hauptwerk „Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz“ in
56 Bänden zählt zu den Standardwerken der deutschen Kunstgeschichte. Schließlich kann er auch einer der Pioniere der heutigen Museumspädagogik genannt werden.
Für das nach Clemen benannte Apartment unseres Internationalen Gästehauses hat dankenswerterweise Getränke Schallenberg, Werner Schallenberg, die Patenschaft übernommen. |
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Heinrich Heine (1797-1856)
Heinrich Heine begann sein Universitätsstudium 1819 in Bonn, bevor er es in Göttingen und Berlin fortsetzte. Neben einer juristischen Vorlesung hörte Heine Schlegels Vorlesung über „Die Geschichte der deutschen Sprache und Poesie“ sowie Vorlesungen von Ernst Moritz Arndt. Heine wurde einer der bedeutendsten deutschen Dichter des 19. Jahrhunderts. |
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Heinrich Rudolf Hertz (1857-1894)
Heinrich Rudolf Hertz wurde 1888 für das Fach Physik nach Bonn berufen. Der Physiker Hermann von Helmholtz schrieb: „Für den talentvollsten und an originalen Ideen reichsten unter den jüngeren Physikern glaube ich Professor Hertz ... ansehen zu müssen. Er ... ist ebenso befähigt, die abstraktesten mathematischen Theorien zu beherrschen, wie die daraus hergeleiteten Fragen experimenteller Art mit großer Geschicklichkeit und großer Erfindungsgabe in den Methoden zu lösen ...“ Eins seiner wesentlichen Forschungsergebnisse war der Existenznachweis der elektromagnetischen Wellen, womit er die Grundlage schuf für die Entwicklung der drahtlosen Telegraphie und des Radios. Hertz starb mit nur 36 Jahren.
Für das nach Hertz benannte Apartment unseres Internationalen Gästehauses hat dankenswerterweise E-Bridge Consulting, Jens Büchner, die Patenschaft übernommen. |
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Alfred Kantorowicz (1880-1962)
Alfred Kantorowicz wurde 1923 erster Lehrstuhlinhaber für Zahnheilkunde in Bonn. Sein Aufbau des Faches war mit sozialmedizinischem Engagement verbunden: Er führte Schulzahnärzte und eine fahrbare Schulzahnklinik ein. Dieses Vorsorgesystem war damals einmalig in Deutschland. Er war auch sozialdemokratischer Stadtverordneter. Dies alles brachte den Juden Kantorowicz bereits 1933 in sogenannte Schutzhaft, dann ins KZ. Er wurde zwangsemeritiert. Durch internationale Intervention freigelassen, ging er nach Istanbul. Dort baute er mit großem Erfolg das Fach Zahnmedizin auf. Er kehrte nach dem Krieg als Emeritus nach Bonn zurück. |
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Friedrich August Kekulé (1829-1896)
Friedrich August Kekulé wurde 1867 auf die Professur für Chemie nach Bonn berufen. Seine Untersuchungen zu Kohlenstoffverbindungen und vor allem die von ihm aufgestellte Systematik der chemischen Verbindungen haben wesentliche Grundlagen für die organische Chemie geschaffen. Er machte das Chemische Institut zu einem der bestausgestatteten in Deutschland und zog damit große Zahlen deutscher und ausländischer Studenten und Jungforscher nach Bonn. Seine Bedeutung als Lehrer hat sich unter anderem darin gezeigt, dass 28 Lehrstühle im In- und Ausland von seinen Schülern besetzt worden sind.
Für das nach Kekulé benannte Apartment unseres Internationalen Gästehauses hat dankenswerterweise Herr Hermann Neusser, der Herausgeber des Bonner Generalanzeigers, die Patenschaft übernommen. |
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Alexander König (1858-1940)
Alexander König wuchs hauptsächlich in Bonn auf (Villa Hammerschmidt). Er studierte in Greifswald und Marburg Zoologie. 1884 zum Dr. rer.nat. promoviert, wirkte er als Privatgelehrter. Dank des ererbten Vermögens organisierte er Expeditionen, legte Sammlungen an und gründete das heutige Zoologische Forschungsmuseum in Bonn, das seinen Namen trägt. 1934 ernannte ihn die Universität Bonn zum Ehrenbürger.
Für das nach König benannte Apartment unseres Internationalen Gästehauses haben dankenswerterweise Dr. Gisela † und Professor Dr. Rolf Dederich die Patenschaft übernommen. |
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Wilhelm Krelle (1916-2004)
Wilhelm Krelle wurde nach einer Lehrtätigkeit in St. Gallen 1958 nach Bonn berufen und lehrte hier bis 1982 wirtschaftliche Staatswissenschaften mit dem Schwerpunkt Wirtschaftstheorie. Im Vordergrund seiner wissenschaftlichen Arbeiten stand die Verbindung wirtschaftlicher Probleme mit Mathematik in der Entwicklung ökonometrischer Prognosemodelle.
Für das nach Krelle benannte Apartment unseres Internationalen Gästehauses haben dankenswerterweise Germania Gebäudedienste, Dirk Müller die Patenschaft übernommen. |
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Wilhelm Levison (1876-1947)
Wilhelm Levison wurde nach seinem Studium 1903 Privatdozent und 1920 ordentlicher Professor an der hiesigen Universität. Er war zu seiner Zeit der beste deutsche Kenner des Frühmittelalters. Ab 1925 war Levison Mitglied der Zentraldirektion der „Monumenta Germaniae Historica“ zur Erforschung des deutschen Mittelalters und zur Edition der wichtigsten Geschichtsquellen. Als Jude wurde er 1935 zwangspensioniert und konnte sich 1939 in letzter Minute nach Großbritannien retten, wo er an der Universität in Durham weiter forschte und lehrte. Kurz vor seinem Tod erschien dann noch sein großes Werk „England and the Continent in the Eighth Century“. |
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Maria Gräfin von Linden (1869-1936)
Maria Gräfin von Linden konnte nur mit Hilfe ihres Großonkels, der Staatsminister im damaligen Königreich Württemberg war, 1891 als erste Frau im Königreich die Reifeprüfung ablegen und anschließend mit einem Sonderprivileg des Königs an der Universität Tübingen Mathematik, Physik, Mineralogie und Zoologie studieren. 1895 wurde sie zum Dr.rer.nat. promoviert. Ab 1899 wirkte sie an der Universität Bonn als Assistentin. 1900 wurde ihr von der französischen Akademie der Wissenschaften der Da-Gama-Machado-Preis verliehen. Ihr Antrag, sich habilitieren zu können, wurde nach zweijähriger Prüfung abgelehnt. Sie wurde mit dem Aufbau einer Parasitologischen Abteilung betraut. Ihr wurde eine persönliche Titularprofessur verliehen, ohne dass ihr damit eine Lehrbefugnis erteilt worden wäre. Sie musste sich auf ihre Forschungsarbeit sowie Übungen und Demonstrationen beschränken. Forschungsschwerpunkte waren Erforschung und Bekämpfung von Parasiten bei Mensch und Tier, Bakteriologie und Chemotherapie. 1933 wurde sie mit 64 Jahren zwangspensioniert und starb 1936 in Liechtenstein. Allen Widerständen zum Trotz war sie damit die erste Professorin an der Universität Bonn. |
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Friedrich Nietzsche (1844-1900)
Friedrich Nietzsche begann sein Studium der Klassischen Philologie und Evangelischen Theologie 1864 an der Universität Bonn, von wo er später nach Leipzig wechselte. Als Philosoph und Schriftsteller wurde er mit seinen unsystematischen Schriften und seinem oft aphoristischen Prosastil zu einem der einflussreichsten Denker der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. |
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Friedrich Wilhelm Eduard Pflüger (1829-1910)
Friedrich Wilhelm Eduard Pflüger war von 1859 bis zu seinem Tod als bedeutender Physiologe an der Universität Bonn tätig. Neben wichtigen Untersuchungen zum Stoffwechsel von Fetten, Kohlehydraten und Proteinen gab er das über 130 Bände umfassende ‚Pflügers Archiv für die gesamte Physiologie“ heraus; heute „Pflügers Archiv – European Journal of Physiology“. Er war Ehrenbürger der Stadt Bonn und Mitglied des Ordens Pour le Mérite. |
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August Wilhelm von Schlegel (1767-1845)
August Wilhelm von Schlegel wurde 1818 an die neu gegründete Bonner Universität berufen. Er war weithin bekannt als Dichter, Kritiker und Übersetzer – vor allem der Werke Shakespeares. Durch seine germanistischen und romanistischen Arbeiten wurde er zum wesentlichen Mitbegründer der Geisteswissenschaften an der jungen Universität. Außerdem führte er mit seinen Forschungen zum Sanskrit und früher indischer Literatur das Fach Indologie in Deutschland ein.
Für das nach Schlegel benannte Apartment unseres Internationalen Gästehauses haben dankenswerterweise Prof. Dr. Werner Besch die Patenschaft übernommen. |
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Robert Schuman (1886-1963)
Robert Schuman begann sein Studium der Rechtswissenschaft 1904 an der Universität Bonn, das er dann in München, Berlin und Straßburg fortsetzte; er war luxemburgischer-lothringischer Abstammung. Er wirkte als Politiker, war von 1919 bis 1940 und nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu seinem Tode Mitglied der französischen Nationalversammlung, war Ministerpräsident von Frankreich und gehörte verschiedenen Regierungen als Außen-, Finanz- und Justizminister an. Er ist einer der Gründungsväter der Europäischen Union und wurde 1958 erster Präsident des Europa-Parlaments in Straßburg. |
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Carl Schurz (1829-1906)
Carl Schurz studierte ab 1847 Philologie und Geschichte in Bonn. Er beteiligte sich an der Märzrevolution 1849, musste nach der Niederlage aus Deutschland fliehen, ging über London in die USA. Dort wurde er einer der einflussreichsten Führer der Republikanischen Partei und war unter Präsident Hayes von 1877 bis 1881 Innenminister (Secretary of the Interior).
Für das nach Schurz benannte Apartment unseres Internationalen Gästehauses haben dankenswerterweise Dr. Ingeborg und Professor Dr. Hermann Sabel die Patenschaft übernommen. |
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Richard Thoma (1874-1957)
Richard Thoma lehrte von 1928 bis 1945 Öffentliches Recht und Staatsrecht in Bonn. Er gilt als einer der bedeutendsten Staatsrechtswissenschaftler in der Zeit vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik. 1948/49 war er Berater des Parlamentarischen Rates in Bonn und Gutachter bei der Erarbeitung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. |
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Fritz Tillmann (1874-1953)
Fritz Tillmann war von 1913 bis 1940 Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Bonn. Als einflussreicher Hochschullehrer war er von 1919 bis 1921 Rektor und bewahrte die Universität in der schwierigen Besatzungszeit nach dem Ersten Weltkrieg vor einer Schließung durch die französischen Besatzungsbehörden. 1920 gründete er mit dem „Verein
Studentenwohl e.V.“ das erste Studentenwerk in Deutschland. Sein hochschulpolitisches Engagement führte ihn und Gleichgesinnte 1929 zur Gründung des Deutschen Hochschulverbandes, deren erster Vorsitzender er wurde. |
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Ernst Zitelmann (1852-1923)
Ernst Zitelmann war von 1883 bis zu seiner Emeritierung 1921 Professor der Rechtswissenschaften in Bonn. Er war einer der bedeutenden Wissenschaftler, welche die Neuorientierung des deutschen Rechts um 1900 geprägt haben. Seine Arbeiten galten vor allem dem Bürgerlichen Recht. Der Entwurf des Bürgerlichen Gesetzbuches von 1888 erfuhr allein durch Zitelmanns konstruktive Kritik 70 Änderungen. Zitelmann war 1902/03 und 1918/19 Rektor der Bonner Universität. |
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