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Das aktuelle Veranstaltungs­programm des Uniclubs

 

Archiv
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Mit der Teilnahme an unseren Veranstaltungen stimmen Sie zu, dass die im Rahmen der Veranstaltung produzierten Bilder und Film­aufnahmen zur Dokumentation und Bewerbung unserer Aktivitäten in digitaler und gedruckter Form genutzt werden.
Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember | Vorschau
Februar

Dienstag
27. Februar 2024

19.00 Uhr

Konzert aus Anlass von Erich Kästners 125. Geburtstag

Ulrich Schütte
Bassbariton

Ainoa Padrón
Klavier

„Die 13 Monate”

Liederzyklus nach Gedichten von Erich Kästner,
vertont von Edmund Nick
Aus Anlass von Kästners 125. Geburtstag

„Am 23. Februar 2024 wäre Erich Kästners 125. Geburtstag. Kästner verfasste zwischen 1953 und 1955 Gedichte für jeden Monat unseres Kalenders – die Auftragsarbeit einer Schweizer Illustrierten. Dass Kästner noch einen 13. Monat ersann, einen Wunsch-Monat, ist vielleicht typisch! Zu Kästners 70. Geburtstag (1969) komponierte sein "Lebensfreund" Edmund Nick einen Liederzyklus "Die 13 Monate" für tiefe Singstimme mit Klavier. Beide kannten sich schon in den 20er Jahren, "überstanden" die Hitler-Diktatur und widmeten sich nach dem Krieg hauptsächlich dem politischen und satirischen Chanson. Auftraggeber für die Komposition war das ZDF, das es freilich "fernsehgemäß" haben wollte. Nick "orchestrierte" den Klavier-Part, und die prominentesten Schauspieler sprachen den Text zur quasi sinfonischen Musik. Aber es war künstlerisch "ein Reinfall", und so verschwand der Lieder-Zyklus – ohne je in der originalen Weise aufgeführt worden zu sein – in der Schublade”

Ulrich Schütte entdeckte den Lieder-Zyklus 2008 wieder. Mit Gerold Huber als Klavierbegleiter nahm er die Lieder auf CD auf, mehr als siebzigmal führte er "Die 13 Monate" in Deutschland auf, zweimal auch in Washington (Deutsche Botschaft).

Der Bariton Ulrich Schütte blickt auf eine internationale Karriere als Lied- und Oratorien-Sänger. Einige Stationen: 2000 "Die Winterreise" in Stockholm für die "Stiftung Königin Silvia". 2006 auf Einladung des Landes NRW zum 150. Todestag von Heinrich Heine zwei Liederabende in Paris mit Liedern nach Heine. 2009 CD-Produktion mit Gerold Huber: "Die 13 Monate" nach Kästner, vertont von Edmund Nick. Bach-Oratorien (als Bass-Solist) in USA, Italien, den Niederlanden, Belgien, Polen, Frankreich und natürlich in vielen deutschen Städten. 2022 Liederabende mit Liedern nach Kästner auf Einladung der Erich-Kästner-Gesellschaft. 15 Lieder-CDs mit romantischen bis modernen Liedern. Ulrich Schütte ist Absolvent (mit Auszeichnung) der Musikhochschule Köln, wo er dann selbst 20 Jahre als Dozent tätig war.

Ainoa Padrón, geboren in Teneriffa, studierte Klavier bei Jesús Á. Rodríguez und Pi-Hsien Chen. Sie schloss ein Masterstudium in Liedbegleitung bei Jürgen Glauß an der HfMT Köln ab und erhielt wichtige Impulse bei u.a. Wolfram Rieger, Brigitte Fassbänder und Graham Johnson. Mehrfach als beste Klavierbegleitung bei Internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, arbeitet sie intensiv mit Sängern zusammen und korrepetiert regelmäßig bei Gesangskursen. Seit 2013 hat sie einen Lehrauftrag für Gesangskorrepetition an der RSH Düsseldorf und konzertiert sowohl als Solistin als auch als Liedbegleiterin in Europa

Der Eintritt ist für Mitglieder frei; um Spenden wird freundlichst gebeten.
Der Eintritt für Nicht­mitglieder beträgt 15,00 €, für Studierende/Auszubildende 2,00 €.

Bitte melden Sie sich bis zum 23.02.2024 unter programm [at] uniclub-bonn [dot] de an.

Erich Kästner - Die 13 Monate

Ulrich SchütteUlrich Schütte | Foto: Paul Wiesmann

Ainoa PadrónUlrich Schütte | Foto: Paul Wiesmann

März

Freitag
15. März 2024

19.00 Uhr

ANIMATO-Gesprächskonzert
Junge Künstler spielen und erklären Musik im Universitätsclub
(in Kooperation mit dem Netzwerk Ludwig van B.)

Alexander Maria Wagner

Erotik in der Musik

Frivole Gesten, bezirzende Harmonik, laszive Melodieführung, exzentrische Instrumentierung - gehorcht Eros einer Ton-Formel? Welche Harmonien haben etwas Verführerisches, welche musikalischen Strukturen eine aphrodisierende Wirkung auf uns? Mit aufreizenden Beispielen aus Oper und Konzert – Mephisto, Isolde, Salome und Co. – sowie mit eigenen Werken illustriert der junge Komponist und Pianist Alexander Maria Wagner seine „Lecture“ über das Erotische in der Musik.

Alexander Maria Wagner, geboren 1995 in der Oberpfalz, derzeit in Wien lebend, ist in Bonn kein Unbekannter. Schon als Teenager trat er im Kammermusiksaal auf, wirkte im Musiktheaterprojekt des Netzwerks Ludwig van B. „Wagners Hirn“ als Komponist und Pianist mit, schrieb eine Auftragskomposition für acht Pianisten aus Anlass des Preisträgertreffens der Beethoven-Competition und trat im vergangenen Jahr im Gedenkkonzert seines Lehrers und Mentors Franz Hummel im Kammermusiksaal auf. Er studierte u.a. am Salzburger Mozarteum und am Royal College of Music in London. Alexander Maria Wagner schrieb schon mit 14 seine erste und vor zwei Jahren seine 2. Sinfonie, uraufgeführt von namhaften Orchestern und in Rundfunkaufnahmen dokumentiert. Er tritt international mit klassischem Konzertrepertoire sowie seinen zahlreichen eigenen Kompositionen auf, darunter auch Kammermusik, Lieder und Chansons, teils nach eigenen Texten.

Der Eintritt ist frei; um Spenden wird freundlichst gebeten.

Alexander Maria WagnerAlexander Maria Wagner

Der Eintritt ist frei; um Spenden wird freundlichst gebeten.

 

Mittwoch
20. März 2024
17.00 Uhr

Ausstellung – Vernissage und Vortrag

Prof. Dr. Volker Herzog
Institut für Zellbiologie, Universität Bonn

Unerwartete Begegnungen mit der Vogelwelt

Mit keinen anderen Lebewesen identifizieren wir uns - von Haustieren wie Hund und Katze oder Pferd abgesehen - mehr als mit Vögeln. Viele Begegnungen mit der Vogelwelt sind unerwartet und bleiben deshalb in Erinnerung gerade so wie wichtige Stationen im Leben eines Menschen. Diese Ausstellung berichtet in etwa 50 Bildern von derartigen Begegnungen im Leben des Autors. Es handelt sich meist um Aquarelle oder Zeichnungen mit Tusche oder Bleistift. Diese liegen Fotos und Skizzen zugrunde, die am Ort des jeweiligen Ereignisses angefertigt wurden. Bilder und Texte verdeutlichen die enge Beziehung zwischen Vogel und Mensch und zeigen den Reichtum der Sinne der  Vögel, die derartige Begegnungen möglich machen.

Einführung:
Prof. Dr. Dorothea Bartels

Prof. Dr. Volker HerzogProf. Dr. Volker Herzog

Freitag
22. März 2024
19.00 Uhr

Vortrag und Diskussion

Dr. Peter Kropmanns
Köln/Paris

Der Weg zum Impressionismus

Wie Claude Monet und seine Freunde Paris eroberten –
die entscheidenden Jahre bis 1874

Claude Monet, Auguste Renoir und ihre Freunde müssen nicht mehr vorgestellt werden. Denn was ist häufiger reproduziert worden als ihre Bilder – und das seit jetzt genau 150 Jahren? Dabei hatte man den Werken ein gar nicht freundlich gemeintes Etikett angeheftet: Impressionismus. Aus Anlass der umfassenden Ausstellung „1863 · PARIS · 1874: Revolution in der Kunst – Vom Salon zum Impres­sio­nis­mus”, die ab Mitte März in Köln gezeigt wird (Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, 15. März - 28. Juli 2024), widmen wir uns Atmosphäre und Geschehnissen im Paris jener Zeit, als sich eine neue Art des Sehens und Malens herauskristallisierte. Der Weg zur Anerkennung der neuen Kunst war steinig; die Gunst von Kunstkritik und Publikum musste erobert werden.

Dr. Peter Kropmanns, Köln/Paris, hat das Studium der Kunstgeschichte und Romanistik in Würzburg und Bonn mit dem Magister-Examen abgeschlossen und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Thema der Dissertation war das zeitgenössische Echo auf Matisse in Deutschland. Kropmanns ist freier Kunsthistoriker – Schwerpunkte sind Frankreich und Deutschland sowie Paris als Kunstmetropole 1860–1930. Er ist als Autor, Rezensent, Berater, Fachübersetzer und Kurator tätig, in der Regel für deutsche und internationale Museen. Neben rein wissenschaftlichen Aufsätzen sowie Beiträgen für Ausstellungskataloge schreibt er regelmäßig für Fachzeitschriften und Feuilletons in Deutschland und der Schweiz. Zu seinen diversen Büchern gehört der Reclam-Städtereiseführer „Paris - Architektur und Kunst“.

Prof. Dr. Cyrill StachnissBerthe Morisot
Kind zwischen Stockrosen,
1881 Öl auf Leinwand, 50,5 × 42,5 cm Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln © mit freundlicher Genehmigung des Museums

Keine Anmeldung erforderlich

Sonntag
14. April 2024
19.00 Uhr

Benefizkonzert zugunsten der Musikförderung am Bonner Hardtberg-Gymnasium
(in Kooperation mit dem Lions-Club Bonn Venusberg)

Six8tyOne Big Band

 

Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 konzertiert dieSix8tyOne Big Band in ganz NRW, neben ihrer Heimatstadt Köln u.a. in Düsseldorf, Essen, Bochum, Bonn und Aachen. Sie ist regelmäßiger Gast an renommierten Veranstaltungsorten wie der Jazz-Schmiede Düsseldorf und war auch bei international besetzten Jazzfestivals wie den Dürener Jazztagen sowie im Rahmen der Leverkusener Jazztage aktiv. Ein besonderes Highlight war zudem die Aufführung von Duke Ellingtons Originalversion der „Sacred Concerts“ zusammen mit mehreren Solisten und Chor beim 10. Ökumenischen Kirchenmusikfestival in Köln am 29. September 2019. Am 18. März 2023 konnte die Band im Universitätsclub Bonn ihr 15-Jähriges Jubiläum mit einem Konzert unter dem Motto „Swinging the Blues“ begehen.

Das Konzert im Universitätsclubclub Bonn zugunsten der musikalischen Arbeit am Hardtberg-Gymnasium ist schon zu einer schönen Tradition geworden. Der Saal mit seiner hervorragenden Akustik und das wunderbare Ambiente mit Rheinblick tragen das Ihre zu einem besonderen Konzertabend bei.

Vom Erlös der drei ersten Benefizkonzerte konnten ein Tenorsaxophon, dann ein Drumset und schließlich eine Pauke gekauft werden. Diesmal ist der Ehrgeiz wieder groß: Eine Reihe von Perkussionsinstrumenten soll das Instrumentenensemble des Hardtberg-Gymnasiums vervollständigen. Diese Instrumente vom Glockenspiel über Blasklangstäbe bis hin zu südamerikanischer Perkussion ermöglichen es, mit möglichst vielen Schülern gemeinsam zu musizieren.

Six8tyOne Big BandSix8tyOne Big Band

Der Eintritt ist frei; um Spenden wird freundlichst gebeten.

Bitte melden Sie sich bis zum 11.04.2024 unter programm [at] uniclub-bonn [dot] de an.

 

Mittwoch
17. April 2024
19.00 Uhr

Vortrag und Diskussion

Prof. Dr. Kate Rigby
Humboldt Professorin an der Universität zu Köln

(in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer (DGH))

Einführung:
Prof. Dr. Peter Doermann
Institut of Moleceular Physiology and Biotechnology of Plants (IMBIO)

April

Dienstag
30. April 2024
19.00 Uhr

Vortrag und Diskussion

Prof. Dr. Cyrill Stachniss
Institut Photogrammetrie und Robotik, Universität Bonn

Wie autonome Fahrzeuge die Welt sehen

Autonome Autos werden Wirklichkeit – und viele namenhafte Unternehmen arbeiten daran, selbstfahrende Autos zu entwickeln. Solche selbstfahrenden Autos benötigen künstliche Modelle ihrer Umgebung, um effektiv und effizient operieren zu können. Häufig handelt es sich dabei um geometrische und semantische Modelle der Welt, in der die Fahrzeuge operieren. In diesem Vortrag stellt der Referent aktuelle Entwicklungen im Bereich des überwachten und unüberwachten Lernens für das Wahrnehmungssystem autonomer Fahrzeuge vor. Dazu gehören Ansätze zur semantischen Schätzung, zum kompakten Mapping und zur Vorhersage zukünftiger Zustände der Umgebung.

Cyrill Stachniss ist ordentlicher Professor für Photogrammetrie und Robotik an der Universität Bonn, Gastprofessor für Ingenieurwissenschaften an der University of Oxford und arbeitet auch für das Lamarr-Institut für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. Früher war er an der Universität Freiburg und der ETH Zürich tätig. Er ist der Sprecher des DFG-Exzellenzclusters "PhenoRob" an der Universität Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind probabilistische Verfahren, ferner Lernansätze für mobile Robotik sowie Wahrnehmung und Navigation autonomer Systeme. Die Hauptanwendungsgebiete seiner Forschung sind autonome Serviceroboter, Agrarrobotik und selbstfahrende Autos. Er ist Mitautor von mehr als 300 Publikationen und hat mehrere große Forschungsprojekte auf nationaler und europäischer Ebene koordiniert.

Prof. Dr. Cyrill Stachniss

Keine Anmeldung erforderlich

Mai

Freitag
24. Mai 2024
19.00 Uhr

Vernissage und Ausstellung

Anna Stärk

Photographien

Einführung: Christina zu Mecklenburg

Juni

Dienstag
18. Juni 2024
18.30 Uhr

Sommerliches Konzert der Opernfreunde Bonn e.V.

Bitte anmelden bis zum 14. Juni 2024

Bitte melden Sie sich bis zum 14.06.2024 unter programm [at] uniclub-bonn [dot] de an.

Juli

Donnerstag
4. Juli 2024
17.00 Uhr

Mitgliederversammlung

September

Sonntag
1. September 2024
12.00 Uhr

Sommerfest Uniclub

Donnerstag
19. September 2024
19.00 Uhr

Vernissage Günter Muth

Oktober

Freitag
11. Oktober 2024
19.00 Uhr

Konzert

Lisa Shklyaver (Klarienette)
Georgy Voylochnikov (Klavier)

November

Montag,
18.11.2024,
19.00 Uhr

Klavierkonzert

Victoria Vassilenko

Dezember

Montag,
2. Dezember 2024,
19.00 Uhr

Animato

Vorschau

Weitere Veranstaltungen in Vorbereitung

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