Für Mitglieder
► Veranstaltungsprogramm
► Mitglied werden
► Downloads
Für Veranstalter
► Veranstaltungsräume
► Preise
► Gastronomie
► Downloads
Für Gäste
► Apartments
► Preise

Dabei sein lohnt sich

Das aktuelle Veranstaltungsprogramm des Uniclubs

 

Archiv
2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004

 

Januar | Februar | März | April | Mai
Februar

Dienstag

27.02.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

Reihe „Meister ihres Fachs“
(früher: „Professor einst in Bonn“)

Prof. Dr. Gisbert Knopp

(Kunstgeschichte / Denkmalpflege)

Professor Paul Clemen (1866 – 1947) – Ahnherr der rheinischen Denkmalpflege und gefeierter Hochschullehrer

„Der Rhein ist mein Schicksal geworden“ – für den aus der Nähe von Leipzig stammenden Pfarrerssohn ein eindeutiges Bekenntnis zum Rheinland, seiner eigentlichen Heimat. Der Druck seiner in Straßburg angefertigten Dissertation über „Die Portraitdarstellungen Karls des Großen“ führte ihn dann endgültig ins Rheinland, wo er – erst 23jährig! – mit der Inventarisation der Kunstdenkmäler der Rheinprovinz beauftragt wurde. Diese ist bis heute ein Standardwerk der Kunstgeschichte. Als „Provinzialkonservator der Rheinprovinz“ gilt er europaweit als Pionier von Denkmalschutz und Denkmalpflege. Als Hochschullehrer war er zunächst in Düsseldorf, dann in Bonn – hier immerhin 33 Jahre – tätig. Für die Universität und die Stadt Bonn ist er eine Lichtgestalt der rheinischen Kunst und Kultur, bekannt, beliebt und verehrt. Ein Jahr vor seinem Tod ernannte ihn die Stadt Bonn zu ihrem Ehrenbürger.

Prof. Dr. Gisbert Knopp, Studium der Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie und Kath. Theologie in Bonn; 1968 Philologische Staatsprüfung; 1969 Magister Artium; 1972 Promotion zum Dr. phil.; 1970-1974 Wissenschaftlicher Assistent und Lehrbeauftragter am Institut für Kirchengeschichte der Universität Bonn; seit 1974 beim Rheinischen Amt für Denkmalpflege: 1985 bis 2006 Leiter der Abteilung Dokumentation und Bauforschung, zugleich Stv. Landeskonservator, Lehrbeauftragter und seit 1992 Honorarprofessor für Christliche Kunstgeschichte und Denkmalpflege an der Universität Bonn. Seit 2006 Beauftragter für Denkmalpflege und Kunstgut sowie seit 2007 Ehrenbürger der Universität Bonn. Veröffentlichungen zur Rheinischen Geschichte, zur Geschichte und Kunstgeschichte Kurkölns, zur Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts.

März

Montag

05.03.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

Bonner Köpfe.
Max G. Huber-Gedächtnisreihe, Kooperationsveranstaltung von Universitätsclub und Universität Bonn

Prof. Dr. James D. Bindenagel

(Transatlantische Beziehungen)

Der Bonner Student Carl Schurz –
Ein Leben im Auftrag der Demokratie

Carl Schurz kann als bedeutendster Deutschamerikaner des 19. Jahrhunderts und zugleich als einer der wichtigsten Staatsmänner in den USA dieser Zeit bezeichnet werden. Als Bonner Student nahm er aktiv an der letztendlich gescheiterten Revolution von 1848/49 teil, floh nach der Festnahme und angesichts des ihm bevorstehenden Todesurteils in die Schweiz und emigrierte anschließend in die USA. Auch dort kämpfte er für die Demokratie und machte eine rasante Karriere. Vom Journalisten und Anwalt der Lincoln Administration brachte er es bis zum General während des amerikanischen Bürgerkriegs, später sogar zum US-Innenminister und zum ersten deutschstämmigen Mitglied des Senats. Sein bewegtes Leben stand stets im Auftrag der Demokratie. Wurde Carl Schurz nach seiner Heimat gefragt, so antwortete der Transatlantiker: „Wo die Freiheit ist, da ist das Vaterland.“

Prof. James D. Bindenagel ist Henry-Kissinger-Professor an der Universität Bonn und gleichzeitig Leiter des der Professur zugeordneten Center for International Security and Governance. Er ist ein führender Experte für transatlantische Beziehungen mit besonderem Fokus auf dem deutsch-amerikanischen Verhältnis, das er aus jahrzehntelanger praktischer Tätigkeit als Karriere-Diplomat kennt, unter anderem als US-Botschafter in Deutschland.

Donnerstag

15.03.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

2. Gesprächskonzert der Reihe
„Musizieren – Musik erklären – Musik verstehen“
in Kooperation mit dem Netzwerk Ludwig van B.

Sonja Kowollik, Leon Stüssel und John Henrik Mackenroth

Musikalische Dreifaltigkeit – Das Klaviertrio als unterschätzte Gattung

Das „Bellevue“-Klaviertrio ist trotz des jugendlichen Alters der Interpreten ein kleines kammermusikalisches Wunder: Sonja Kowollik (Klavier), Leon Stüssel (Violine) und John Henrik Mackenroth (Violoncello) kennen sich seit der Kind­heit aus ihrer Musikschule. Gemeinsam wurden sie bereits zum Sommersemester 2011 als Jungstudenten an der Musik­hochschule Münster aufgenommen. Alle drei waren zu diesem Zeitpunkt bereits solistisch Preisträger renommierter Wettbewerbe im In- und Ausland. Im zweiten Gesprächs­konzert stellen sich die 16- bis 18-jährigen Musiker der Heraus­forderung, zwei Meisterwerke der Klaviertrio-Literatur nicht nur mit ihren Instrumenten, sondern auch im Gespräch zu interpretieren.
Mozarts Klaviertrio B-Dur KV 502 entstand noch kurz vor der klassischen Blütezeit der Gattung. – Mozart beginnt damit, die Dominanz des Klaviers in Frage zu stellen und den Streichinstrumenten mehr „eigene Stimme“ zu geben. Ein ganz anderes Thema beschäftigt gut 100 Jahre später Antonín Dvořák, der in seinem berühmten „Dumky-Trio“ einen Reigen melancholischer Motive aus seiner Heimat komponiert und damit der klassischen Sonatenform ein Ende bereitet.
Der Universitätsclub setzt mit diesem Konzert seine kürzlich begonnene Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Ludwig van B. fort, in der Musikstudierende nicht nur zu Konzerten eingeladen, sondern durch ihren jeweils persönlichen und fachlichen Zugang zum „Sinn und Unsinn“ von Musik auch als Musikerpersönlichkeiten erkennbar werden.

Sonja Kowollik, Leon Stüssel und John Henrik Mackenroth Foto: Joachim Müller-Klink

Dienstag

20.03.2018

16.00 Uhr

 

August-Macke-Haus

Ausstellung

„August Macke und Freunde – Begegnung in Bildwelten“

Führung durch die Direktorin Frau Dr. Drenker-Nagels
Bitte melden Sie sich bis zum 20.02.2018 unter mueller@uniclub-bonn.de oder telefonisch unter 0228/7296-0 verbindlich an.

Weitere Informationen folgen.

April

Mittwoch

11.04.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

Bonner Köpfe. Max G. Huber-Gedächtnisreihe

Prof. Dr. Ulf-G. Meißner

(Theoretische Kernphysik)

Heinrich Hertz

Weitere Informationen folgen.

Montag

16.04.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

Ausstellung

Prof. Dr. Volkmar Hansen

(Neuere deutsche Literaturwissenschaft)

Thomas Mann und Luther

Mit der Ausstellung „Thomas Mann und Luther“ macht ihr Kurator, Prof. Dr. Hansen, anhand von Erst- und bibliophilen Ausgaben, Briefen, Fotos und Zeugnissen der lebendigen zeitgenössischen Debatten aus der „Otto-Mayer-Sammlung“ der ULB Düsseldorf anschaulich, welche unterschiedlichen Positionen zu Luther Thomas Mann im Laufe seines Lebens eingenommen hat.

Schon der Beginn der „Buddenbrooks“ spiegelt mit der Katechismusfrage „Was ist das?“ die protestantische Herkunft des Autors. In dessen Werk gibt es wichtige religiöse Stationen: Vor-Reformator Savonarola, ferner die Moses-Erzählung „Das Gesetz“, den Deutschland-Roman „Doktor Faustus“, den Gnadenroman „Der Erwählte“, den Werkplan „Luthers Hochzeit“. Auch in seinen Essays nimmt Mann immer wieder auf Luther Bezug. 1918 erwirbt er voller Begeisterung die Luther-Skulptur des Bildhauers Hans Schwegerle für seinen Schreibtisch. In seinem Essay „Deutschland und die Deutschen“ (1945) formuliert er jedoch: „Ich liebe ihn nicht“. – Im Nachklang des Reformationsjubiläums bietet diese für einen Tag ausgeliehene Ausstellung, die vom 19. Oktober 2017 bis 11. Januar 2018 mit großem Erfolg in Düsseldorf präsentiert wurde, einen facettenreichen literarischen Exkurs.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Volkmar Hansen, geb. 1945, Studium in Bonn und Düsseldorf, Leitender Redakteur der hist.-krit. Heine-Ausgabe 1975/76; Direktor des Goethe-Museums in Düsseldorf (ab 1993); Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Düsseldorf (ab 1995); Publikationen zu Thomas Mann, Heinrich Heine, Goethe und ihre Zeit, übersetzt in mehrere Sprachen

Donnerstag

26.04.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

 

Prof. Dr. Dirk Messner

(Deutsches Institut für Entwicklungspolitik)

Die Evolution und Zukunft menschlicher Kooperation – Kann Global Governance im 21. Jahrhundert gelingen?

Weitere Informationen folgen.

Mai

Mittwoch

02.05.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

Prof. Dr. Andrea Stieldorf

(Mittelalterliche Geschichte und Historische Grundwissenschaften)

Urraca, Mathilde, Konstanze und Co.
Mittelalterliche Königinnen im Münzbild

Die Prägung von Münzen ist Ausdruck von Herrschaft. Dies gilt insbesondere, wenn der Herrscher sein Bild prägen lässt. Die gelegentlich als einziges „Massenmedium“ des Mittelalters bezeichneten Münzen boten die Möglichkeit, Sichtweisen von Herrschaft über den Kreis der dem Herrscher Vertrauten hinaus bekannt zu machen. Besonders interessant ist dies, wenn Münzen Königinnen abbilden. Die Funktion dieser Darstellungen zielte je nach Kontext durchaus auf konkrete Herrschaftsansprüche, die in der Münzprägung visualisiert wurden. Bestanden derlei Ansprüche jedoch nicht, müssen andere Deutungsmuster gefunden werden. Diese weisen sehr viel breiter auf die Notwendigkeit herrschaftlicher Repräsentation hin, für die auch die Königin herangezogen werden konnte. Die Münze wird so zu einer dreidimensionalen Quelle, die Rückschlüsse auf die Stellung mittelalterlicher Königinnen ermöglicht.

Prof. Dr. Andrea Stieldorf hat den Lehrstuhl für Historische Grundwissenschaften und Archivkunde an der Universität Bonn inne. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen neben der mittelalterlichen Verfassungs-, Wissensgeschichte und Diplomatik insbesondere die Historischen Grundwissenschaften, die sich mit bildorientierten Fragen beschäftigen: Siegelkunde, Numismatik und Heraldik. Nach ihrer Dissertation über „Rheinische Frauensiegel. Studien zur rechtlichen und sozialen Stellung weltlicher Frauen im Rheinland“ (1999) beschäftigte sie sich besonders mit intermedialen Bezügen, wie etwa „Helden oder Heilige. Überlegungen zur Motivwahl reichsfürstlicher Siegel und Münzen“ (2016.).

Dienstag

08.05.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

Bonner Köpfe. Max G. Huber-Gedächtnisreihe

Prof. Dr. Andreas Pangritz

(Systematische Theologie)

„Krummes Holz – aufrechter Gang“:
Helmut Gollwitzer als Theologe des Dialogs


Helmut Gollwitzer (1908 – 1993), der von 1951 bis 1957 Systematische Theologie in Bonn lehrte, hat sich wie kaum ein anderer evangelischer Theologe seiner Generation als ein politischer, und das hieß für ihn je länger je mehr: ein sozialistisch engagierter Mensch verstanden. Das hat ihm den Ruf eingebracht, ein „streitbarer“ Theologe zu sein. Diese Charakterisierung, so viel an ihr dran sein mag, verdeckt jedoch den dialogischen Charakter seiner Theologie, die ihn zu einem Brückenbauer in vielerlei Hinsicht werden ließ.

Der Vortrag konzentriert sich auf zwei Dialogfelder, auf denen sich Gollwitzer engagiert hat: das Gespräch zwischen Christen und Juden und den Dialog mit dem Marxismus, der ihn schließlich zu einem scharfen Kritiker des Kapitalismus im Zeitalter der Globalisierung werden ließ.

Prof. Dr. Andreas Pangritz lehrt Systematische Theologie und ist Direktor des Ökumenischen Instituts an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen zählen: „Der ganz andere Gott will eine ganz andere Gesellschaft.“ Das Lebenswerk Helmut Gollwitzers (erscheint im Frühjahr 2018); Karl Barth in the Theology of Dietrich Bonhoeffer, 2., erw. Aufl. (erscheint im Frühjahr 2018); Theologie und Antisemitismus. Das Beispiel Martin Luthers (2017); Vergegnungen, Umbrüche und Aufbrüche. Beiträge zur Theologie des christlich-jüdischen Verhältnisses (2015).

Mittwoch

16.05.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

Prof. Dr. Ulrich Jaehde

(Pharmazie)

Arzneimittelcocktails bei älteren Patienten –
nützlich, schädlich oder lebensgefährlich?

Eine medikamentöse Therapie kann großen Nutzen bringen, ist aber oft mit erheblichen Risiken für den Patienten verbunden. Etwa 5 Prozent aller Krankenhauseinweisungen sind die Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen, etwa die Hälfte davon wäre vermeidbar.

Bei älteren Patienten liegt die Rate an unerwünschten Arzneimittelwirkungen deutlich höher. Dies liegt zum einen an altersbedingten physiologischen Veränderungen, zum anderen häufig an der Vielzahl der verordneten Medikamente. Diese „Polymedikation“ kann dazu führen, dass der Überblick verloren geht. Wechselwirkungen, ungeeignete Dosierungen und Anwendungsfehler sind die Folge.

Wie können diese Sicherheitslücken geschlossen werden? Welchen Beitrag kann die Wissenschaft leisten? Was können Patienten selbst tun? Im Vortrag werden mehrere Maßnahmen vorgestellt, durch welche die Arzneimitteltherapie sicherer gestaltet werden kann.

Prof. Dr. Ulrich Jaehde lehrt seit 1999 Klinische Pharmazie am Pharmazeutischen Institut der Universität Bonn. Nach der Promotion 1989 war er Postdoktorand an der Universität Leiden und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Arzneimitteltherapiesicherheit bei älteren Patienten und bei Krebspatienten. Er ist Mitglied der Koordinierungsgruppe für den Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit des Bundesministeriums für Gesundheit sowie der Arzneimittelkommissionen der Deutschen Ärzteschaft und der Deutschen Apotheker. 2011 wurde er mit dem Lehrpreis der Universität Bonn und 2017 mit dem Lehrpreis der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät ausgezeichnet.

Donnerstag

24.05.2018

19.30 Uhr

 

Wolfgang-Paul-Saal

3. Gesprächskonzert der Reihe
„Musizieren – Musik erklären – Musik verstehen“

in Kooperation mit dem Netzwerk Ludwig van B.

Judith Stapf, Violine

Aus welchem Holz …? – Musikalische Ahnenforschung
in der neueren Geschichte der Violinsonate

Musikalische Wurzeln und Verzweigungen möchte die junge Geigerin der Barenboim-Zaid-Akademie Judith Stapf im dritten Konzert der neuen Konzertreihe erforschen: Warum wird einer Geiger – und aus welchen „Eltern“ wird eine Komposition für die Geige geboren? Judith, Tochter einer Sängerin und eines Pianisten, hatte sich schon fast vor dem Sprechen eigenständig für ihr Instrument entschieden. Die Violine und deren Möglichkeiten kennenzulernen, war ihr schon immer wichtiger als alles andere.

Nahezu jeder zur Klassik neigende Komponist hat für dieses Instrument komponiert, das in großen Gruppen den „Sound“ eines Orchesters bestimmt. Etliche Klassiker waren im 19. Jahrhundert auch für die Weiterentwicklung der solistischen Violine bestimmend, aber nur bei den wenigsten gehören die Violinsonaten zu ihren wichtigsten Werken. Am Beispiel von Kompositionen für Violine und Klavier von Gabriel Fauré, Aaron Copland und Elliott Carter spielt und spricht Judith Stapf über Lehrer- und Schülerbeziehungen, über Bewunderung, Annäherung und Abgrenzung, über Zuneigung und Zueignung. Dabei kommt einer Frau eine besondere Rolle zu, nämlich der charismatischen Komponistin und Dirigentin Nadia Boulanger.

Der Universitätsclub führt mit diesem Konzert seine kürzlich begonnene Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Ludwig van B. fort, in der Musikstudierende nicht nur zu Konzerten eingeladen, sondern durch ihren jeweils persönlichen und fachlichen Zugang zum „Sinn und Unsinn“ von Musik auch als Musikerpersönlichkeiten erkennbar werden.

Judith Stapf Foto: Markus Bollen

Vorschau auf weitere Veranstaltungen 2018

12.06.2018
Prof. Dr. Dr. Heinz Schott
Johannes von Müller
(Bonner Köpfe. Max G Huber-Gedächtnisreihe)

19.06.2018
Prof. Dr. Ralph Kauz
„Von der ‚alten‘ zur ‚neuen‘ Seidenstraße:
Eurasiatische Interaktion in Geschichte und Gegenwart“

20.06.2018
Dr. Andrew Flack
In Kooperation mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft
„A world writ small: histories of the modern British zoo“

04.07.2018
Prof. Dr. Gisela Muschiol
Adolph Kolping
(Bonner Köpfe. Max G. Huber-Gedächtnisreihe)

09.07.2018
Sommerliches Konzert
in Kooperation mit dem Verein der Opernfreunde